Oscar-Gewinner Martin Landau ist gestorben

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Oscar-Gewinner Martin Landau ist gestorben

Zuletzt stand er 2015 in dem Thriller "Remember" vor der Kamera.

Martin Landau begann seine berufliche Karriere mit 17 als Illustrator bei der "New York Daily News", wechselte mit Mitte 20 zur Schauspielerei.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Landau schon in mehr als 70 Hollywood-Filmen mitgespielt. "Er war immer so nett zu mir". Nach einer weiteren Nominierung in Woody Allens Film "Verbrechen und andere Kleinigkeiten" nahm er die Trophäe schließlich Anfang der 1990er Jahre mit nach Hause: In Tim Burtons "Ed Wood" stellte er den alternden Horror-Schauspieler Bela Lugosi aus Ungarn - besonders bekannt für seine "Dracula"-Verkörperung - dar. Ich werde ihn vermissen", postete Oscar-Gewinnerin Marlee Matlin (51) bei dem Kurznachrichtendienst".

Seine größte Fernsehrolle trat Landau bereits 1966 an, als er bei "Kobra, übernehmen Sie" Teammitglied Rollin Hand spielte, einen Schauspieler und Verwandlungskünstler im Dienst der Regierungseinheit Impossible Missions Force (IMF).

Landau hatte eine sechs Jahrzehnte lange Karriere mit fast 200 TV- und Filmauftritten.

Als Fernsehstar wurde er in den 1960er Jahren vor allem durch die Agentenserie Kobra, übernehmen Sie an der Seite seiner damaligen Ehefrau Barbara Bain bekannt. In den 1970er-Jahren war das Paar in der britischen Science-Fiction-Serie "Mondbasis Alpha 1" zu sehen. Auch Alec Baldwin und William Shatner bekundeten ihre Trauer. Die Ehe wurde 1993 nach mehr als 35 gemeinsamen Jahren geschieden.