Rummenigge dementiert Interesse an Ronaldo

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Rummenigge dementiert Interesse an Ronaldo

Nun äußert sich Karl-Heinz Rummenigge zu dem Gerücht.

Ohnehin sprachen bereits die Beträge, die der 32-jährige Superstar kostet, gegen einen Einstieg der Bayern in einen Ronaldo-Poker.

Die Spekulation hätte abwegiger kaum sein können - und doch sah sich der FC Bayern München zu einer Stellungnahme veranlasst: Die Münchner haben ein angebliches Interesse an Weltfußballer Cristiano Ronaldo als "Ente des Tages" abgetan.

Solle der Portugiese diesen Sommer tatsächlich wechseln, gilt Manchester United als aussichtsreichster Verein. Die "Gazzetta dello Sport" hatte berichtet, dass wegen seines guten Kontaktes zu Bayern-Trainer Carlo Ancelotti ein Wechsel nach München denkbar sei.

Und deshalb kam das aktuelle Statement von Karl-Heinz Rummenigge nicht überraschend: "Wir möchten ein- für allemal klarstellen, dass dieses Gerücht jeglicher Grundlage entbehrt und in das Reich der Fabel verwiesen werden muss", sagte der Vorstandsvorsitzende am Montag. Dies hatte entsprechende Diskussionen auch in Deutschland ausgelöst.

Ein Indiz, dass sich Real Madrid auf einen Ronaldo-Abgang einstellt, liefert das Abrücken des Hausblatts "Marca". Keine 24 Stunden nach jener Äußerung war Serdar Tasci bei den Bayern als neuer Transfer vorgestellt worden. Es wird gesendet und gedruckt, getwittert und gepostet. "Niemand wird Cristiano Ronaldo nachweinen, weil seine Beziehung mit dem Bernabéu mehr kommerziell als sentimental war", heisst es in einem Kommentar.

In den letzten Tagen berichtete die italienische Sport-Tageszeitung Gazzetta dello Sport, der FC Bayern habe Interesse daran, Cristiano Ronaldo von Real Madrid zu verpflichten. In der Folge wurde dieses Gerücht unter anderem auch von zahlreichen deutschen Medien aufgegriffen. In der Regel kommentieren wir diese Gerüchte nicht. "Wir sind es ja gewohnt, dass in der Transferperiode intensiv über mögliche Zu- oder Abgänge spekuliert wird".