Ronaldo will weg: So viel verlangt Real

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Ronaldo will weg: So viel verlangt Real

Vor ein paar Tagen wurde publik, dass der Angreifer seiner Wahlheimat Spanien den Rücken kehren will, aus Verärgerung darüber, dass ihm dort ein Steuer-Strafverfahren droht.

Sie schreibt, Ronaldo habe sich gegenüber seinen Nationalmannschaftskollegen im Vorfeld des Confed-Cups in Russland in aller Deutlichkeit geäussert. Für eine Verpflichtung von Weltfußballer Cristiano Ronaldo müssten mögliche Interessenten wie Paris St. Germain oder Manchester United die mit Abstand höchste Transfersumme der Fußball-Geschichte bezahlen. Und zumindest die Situation scheint günstig zu sein, denn der Offensiv-Star will Madrid verlassen und soll seinen Abschied im Kreise der portugiesischen Nationalmannschaft bereits bestätigt haben: "Ich habe mich entschieden". Doch diese Zahl dürfte nur symbolischen Wert haben, denn die "Königlichen" sollen sich bereit erklärt haben den Portugiesen schon um 200 Millionen ziehen zu lassen. Die Ablösesumme ist auf eine Milliarde Euro festgeschrieben. "Ich lege meine Hand für ihn ins Feuer, für seine Integrität als Mann und als Athlet". Der Weltfussballer habe Klub-Präsident Florentino Pérez bereits über sein Vorhaben informiert. Noch einmal rund 200 Millionen würde es kosten, um Ronaldos Gehaltsvorstellungen für einen Vierjahreskontrakt zu erfüllen. "Ich würde alles für ihn tun, ich vertraue ihm zu hundert Prozent".

Dem Bericht zufolge ist die Entscheidung des Superstars unumstößlich. Auch Torwart Rui Patricio bekräftigte, Ronaldo sei "zu hundert Prozent" konzentriert.

Wie reagieren Trainer und Teamkollegen beim Confederations Cup? "Aber nicht zu dem Preis von 400 Millionen Euro", sagte Massimiliano Mirabelli, Sportdirektor des neuerdings von Millionen aus China gespeisten italienischen Traditionsclubs AC Milan, am Samstag.

Der Ronaldo-Transfer von Real Madrid ins Ausland wird konkreter. Die "Red Devils" hätten im Gegensatz zu Bayern kein Problem, einen derartigen Transfer finanziell zu stemmen. Im Moment scheint es schwer vorstellbar, dass der FC Bayern eine dreistellige Summe für einen einzigen Spieler ausgeben wird.

Ebenfalls am Sonntag wartete in Italien die Gazzetta dello Sport mit der Spekulation auf, der FC Bayern schalte sich in den Bieterkampf ein.