Ronaldo will offenbar Real Madrid verlassen

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Ronaldo will offenbar Real Madrid verlassen

So hoch ist zumindest seine festgeschriebene Ablösesumme. Auf rund 400 Millionen Euro wird derzeit ein Transfer taxiert.

Für eine Verpflichtung von Weltfußballer Cristiano Ronaldo müssten mögliche Interessenten wie Paris Saint-Germain oder Manchester United die mit Abstand höchste Transfersumme der Fußballgeschichte zahlen.

Ronaldo ist 32 Jahre alt.

Wie die britische "Daily Mail" nun schreibt, haben sich al-Khelaifi und Ronaldos mächtiger Berater Jorge Mendes am Nachmittag vor dem Champions-League-Final in Cardiff am 3. Juni getroffen.

Schieflage? Cristiano Ronaldo liebäugelt dem Vernehmen nach mit einem Abgang aus Madrid. Die Entscheidung des Stars von Champions-League-Sieger Real Madrid sei "unumkehrbar", berichtete am Freitag die portugiesische Fachzeitung "A Bola". Dem Europameister, der sich zur Zeit mit seinem Nationalteam in Russland auf den Confederations Cup vorbereitet, drohen bis zu sieben Jahre Haft und eine Strafe von mehreren Millionen Euro. Eigentlich unvorstellbar. Beide Partner, Real als Klub, Ronaldo als Spieler, sind überzeugt: Es gibt keinen Besseren auf der Welt.

Demnach soll es zwischen Ronaldo und Real Madrid nach dem Confed Cup in Russland Gespräche über einen möglichen Transfer geben. Utopisch! Real soll aber bereit sein, den Superstar für 170 Millionen Euro ziehen zu lassen. Der reale Kern der Geschichte ist überschaubar: Für Ronaldo wird eine Ablöse von erheblich mehr als 100 Millionen Euro sowie ein Grundgehalt von mehr als 20 Millionen Euro aufgerufen.

Als einzige Vereine, die für Ronaldo ein realistisches Ziel darstellen könnten, gelten Paris St. Germain und sein früherer Club Manchester United.

VermischtesZinédine Zidane genießt seine freien Tage aktuell in Italien, griff nach Angaben der MARCA aber beunruhigt zum Telefon, als er von dem großen Wirbel um den angeblich wechselwilligen Cristiano Ronaldo erfuhr.

"Wir sind jederzeit bereit, mit Real-Präsident Florentino Perez über Ronaldo zu sprechen. Aber nicht zu dem Preis von 400 Millionen Euro", sagte Massimiliano Mirabelli, Sportdirektor des neuerdings von Millionen aus China gespeisten italienischen Traditionsclubs AC Milan, am Samstag.

Zwar hatte Uli Hoeneß bei der Meisterfeier darüber gesprochen, dass nur "Granaten" den Kader verstärken würden.