Löw warnt vor australischem Rugby-Fußball

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Löw warnt vor australischem Rugby-Fußball

Das Perspektivteam des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat sein Auftaktspiel beim Confed Cup in Russland gewonnen.

Seine radikale Personalauswahl für das Turnier hat auch in der Heimat die Fans gespalten.

Das Abschlusstraining schließlich verlegte Löw kurzfristig aus dem Olympiastadion auf den Platz nebenan, um am Sonntagabend zur Anstoßzeit trainieren zu können und nicht zu dem vom Weltverband FIFA vorgegebenen späteren Termin in der WM-Arena. Beim zwischenzeitlichen 1:1 der eigentlich harmlosen Australier durch Tom Rogic (37.) ließ Torhüter Bernd Leno den Ball unter seiner Achsel durchrutschen, vor dem 3:2 patschte er den Ball ungeschickt vor die Füße des Torschützen Tomi Juric (56.). "Ich denke, dass uns einige unterschätzen werden, das kann ein Vorteil für uns sein", erklärte Rüdiger. Sie haben ihre Spielweise verändert, sie spielen nicht nur lange Bälle. Australien sollte aber machbar sein. "Australien ist eine eingespielte Mannschaft". Löw warnt: Australien sei ein Gegner, der "schwer zu bespielen" sei. Der wie Lahm inzwischen aus dem DFB-Team zurückgetretene Bastian Schweinsteiger twitterte: "Viel Glück für den Confed Cup".

Der Gewinner der Asienmeisterschaft wird den "Weltmeister light" aber kaum unterschätzen.

In einem "ARD"-Interview betonte Löw am Samstagabend noch einmal die Bedeutung des Confed Cups ein Jahr vor der Weltmeisterschaft in Russland".