Metro Exodus ist kein Open World-Spiel

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Metro Exodus ist kein Open World-Spiel

In dieser Woche erfolgte die Ankündigung von "Metro: Exodus".

S.T.A.L.K.E.R. hatte einen inspirierenden Einfluss auf die Gestaltung des dritten Metro-Teils, erklärten die Entwickler in einem Interview bei GameSpot.

Wunderschön hässlich: Die monströs mutierten Bewohner der "Metro"-Welt von Dmitri Gluchowski und 4A Games".

Dafür hinterlässt der taufrische Trailer einen grafisch und spielerisch extrem gelungenen Eindruck, der in Sachen Qualität nahtlos an die Vorgänger anschließen kann. "Wir nutzen das noch immer, doch was wir mit diesem Gameplay tun, [hat nun mehr mit] Sandbox-Survival [zu tun]".

Solltet ihr eine offene Spielwelt wie beispielsweise in den "Fallout"- oder "Far Cry"-Serien erwarten, dann werdet ihr enttäuscht sein". Während die Stalker-Spiele von GSC Game World jedoch eher im Genre der Open-World-Spiele zu verorten sind, lassen sich Metro 2033 und Metro: Last Light spielerisch eher als klassische, lineare First-Person-Shooter einordnen. Entfliehe den zerstörten Ruinen Moskaus und erlebe eine epische Reise durch das postapokalyptische Russland. "Erkunde die russische Wildnis in riesigen, nicht-linearen Leveln und folge einer spannenden Story, inspiriert von den Romanen Dmitry Glukhovskys, die den gesamten Jahreszyklus von Frühling, Sommer und Herbst bis in die Tiefen des nuklearen Winters umspannen". 2018 soll 'Metro Exodus' für die Playstation-4- und X-Box-One-Varianten sowie Windows PC erscheinen, einen konkreteren Termin gibt es leider noch nicht.